Friedensbaum in der Waldorfschule Halle
Wir haben heute unseren lang geplanten Friedensbaum gepflanzt und waren alle sichtlich beeindruckt von der akribischen und mit viel Liebe zum Detail vorgenommenen Vorbereitung der Aktionen durch die Schülerinnen und Schüler der Freien Waldorfschule in Halle (Saale), welche tatkräftig durch den Lehrkörper unterstützt wurden.
Es wurde getanzt, gesungen, getrommelt sowie eine Andacht gehalten. In einem kurzen Redebeitrag gab der Präsident der Luckner Gesellschaft eine Erklärung zu den Hintergründen der Aktion ab.
Eine rundum gelungene Aktion, die wohl vielen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Im Vordergrund stand natürlich der Gedanke des FRIEDENS. Der Baum soll ein Symbol dafür sein und wir hegen den Wunsch, in jeder Waldorfschule, naja, am besten in jeder Schule Deutschland einen Friedensbaum zu pflanzen, damit Kindern und Jugendlichen der Irrsinn von kriegerischen kriegerischen Auseinandersetzungen vor Augen geführt und der Krieg als ein Mittel der Politik grundsätzlich abzulehnen ist.
Ferner ist der Gedanke der Toleranz hervorzuben denn Graf Luckner war auch zu dunkelster Zeit (hier ist die Zeit des Nationalsozialismus gemeint) offen, tolerant und hilfsbereit gegenüber jedermann und insbesondere gegenüber jüdischen Menschen. Genau dafür wurden für den Grafen im Jahre 1966 vom damaligen Vorsitzenden des Zentralrates der Juden, Prof. Dr. Herbert Lewin, in Israel insgeamt fünf Bäume gepflanzt.
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FRIEDEN שָׁלוֹם سلام PAIX мир PEACE 평화 PACE PAX 和平 FRED VREDE
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