Impressionen vom 3. Luckner Weihnachtsmarkt

Unsere im Jahre 2012 entstandene und erstmals umgesetzte Idee eines eigenen Weihnachtsmarktes entwickelt sich langsam zu einer Tradition, denn am letzten Samstag war es wieder einmal soweit. Ab 17.00 Uhr und teilweise schon vorher strömten die Gäste auf den festlich geschmückten und mit Lichtern feierlich gestalteten Innenhof am Sitz unserer Gesellschaft.

Der leichte Nieselregen hatte pünktlich aufgehört und es blieb den gesamten Abend trocken – gut so und danke an “oben”!

Der Chor “Hallesaaler” trat pünktlich zu den vereinbarten Zeiten auf und verbreitete mit seinen Liedern eine weihnachtliche Stimmung. Clown Lulo kam etwas später als angekündigt und wurde von den Kindern schon sehnlichst erwartet, die ihn noch erlebten, hatte einen Heidenspaß. Der angekündigte Akrobat der Sonderklasse mußte leider abgesagt werden, hoffen wir auf ein anderes Mal.

Rege besucht wurde unser Luckner Gewölbe, das dieses Mal den Besuchern ausdrücklich offenstand und wo allerlei Dinge feilgeboten wurden.

Alles in allem war die Veranstaltung ein guter Erfolg und im nächsten Jahr werden wir am 12. Dezember wieder am Start sein. Das können wir schon jetzt ankündigen, weil … Vorfreude ist die schönste Freude.

Impressionen vom Fest finden Sie  >>>  HIER  <<<

(Bilder mit herzlichem Dank von Ivo Pötzsch, http://www.foto.ivopoetzsch.de)

Vortrag über Luckners Leben in der NS-Zeit

Der Vortragsraum war bis auf den letzten Sitzplatz gefüllt, also am heutigen Tage unser Vereinshistoriker Wolfgang Seilkopf seinen Vortrag über ein Thema von besonderer Brisanz hielt, nämlich das Leben des Grafen Luckner während der NS-Zeit.

Brisant ist das Thema, weil in der heutigen Zeit – also fast 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges – Personen gewisse Vorwürfe gegen den Grafen für bare Münze nehmen, ohne die geschichtlichen Hintergründe zu kennen oder den Willen zu haben, sich mit historischen Tatsachen zu beschäftigen.

Umso dankenswerter ist es, daß Wolfgang Seilkopf die Fakten recherchierte und diese im WohnCentrum Lührmann in der Mansfelder Straße in Halle in prägnanter Form präsentierte, nämlich ohne zu werten oder zu belehren. So blieb für die Zuhörer ausreichend Gelegenheit, sich über das Vorgetragene eigene Gedanken zu machen.

Bitte beachten Sie auch das zweisprachige (deutsch/englisch) Buch von Wolfgang Seilkopf über das Leben des Grafen Luckner, mehr Informationen finden Sie >>>HIER<<<

Die Veranstaltung war der Auftakt zu einer Vortragsreihe über einzelne Stationen im Leben des Grafen. An dieser Stelle werden Sie über neue Termine informiert. Gern können Sie auch unseren kostenlosen Newsletter abbonieren. Nehmen Sie dazu bitte KONTAKT mit uns auf, und wir nehmen Sie in den Verteiler auf.

Yacht “Seeteufel” wurde verkauft!!

Grad erfuhren wir, daß die Yacht “Seeteufel”, die seit Jahren in St. Petersburg (Rußland) unter dem Namen “Nadeshda” fährt, verkauft wurde. Der Eigentümer, der uns immerhin zweimal den Zutritt zum von ihm aufwendig restaurierten Zweimastschoner ermöglichte, wollte der “alten Dame” (das Schiff ist immerhin über 100 Jahre alt) keine Weltreisen mehr zumuten und ließ es kurzerhand nachbauen.

Nun, nach Fertigstellung des neuen Schiffes brauchte das Original nicht mehr und verkaufte es innerhalb von St. Petersburg. Gut ist, daß bereits jetzt Kontakte zum neuen Eigner bestehen. Die Geschichte geht also weiter.

Auf diesen Seiten werden Sie darüber informiert. Schauen Sie immer mal rein!

Happy Birthday, USA!

Neue Mitglieder aus den USA besuchten Halle

Wir hatten Besuch aus den USA. Troy Patterson aus Texas und sein Neffe Christian besuchten uns. Anlaß war das Buch “Sea Devil” von Lowell Thomas, das Mr. Patterson im Jahre 1998 gekauft hatte. Nun erst entschloß er sich, es einmal ganz zu lesen und recherchierte währenddessen begeistert im Internet über Graf Luckner und fand hier unsere Seite. Gleich wurden wir kontaktiert und schnell kam es zur Idee der Reise. Wir hatten eine schöne Zeit und die beiden Gäste aus Texas versprachen wiederzukommen.

Wir heißen unsere Gäste an unserem Geschäftssitz willkommen und feiern im Luckner Gewölbe

Die Mitgliedschaft wird offiziell und gleich folgt der Eintrag in unser Gästebuch

Stadtrundgang und zum Abschluß “Public Viewing” in der Sternstraße (Deutschland:USA)

Erste Gesundheitslounge im Luckner Gewölbe

Am kommenden Donnerstag, dem 12. Juni, findet ab 10.00 Uhr im Luckner Gewölbe die erste Gesundheitslounge statt. Zu dieser kostenfreien Veranstaltung laden wir herzlich ein und bitten um Anmeldung (unter pehres@web.de), da nur noch wenige Plätze verfügbar sind.

1.000 EURO für unseren Verein

Wir nahmen an einer Aktion der ING DiBa teil. Diese Bank lobte jeweils 1.000 EUR für die Vereine aus, welche die meisten Stimmen auf sich vereinigen können. Viele Mitglieder und Bekannte haben abgestimmt und wiederum Freunde mobilisiert, die ebenfalls uns ihre Stimme gegeben haben. Dafür gebührt Ihnen allen unser Dank.

Es hat leider dieses Mal nicht geklappt, doch den Zusammenhalt hat die Aktion zumindest gefördert. Vielen Dank für Ihre Unterstützung !!!

Fünf Bäume in Israel

Von Luckner as a savior of a Jew / Luckner als Retter einer Jüdin

Five trees were cropped for Count von Luckner, who save a Jewish lady during the war in Germany / Im Thomas Mann Wald in Israel wurden für Graf Luckner als “Judenretter” fünf Bäume gepflanzt

Wußten Sie eigentlich, daß Prof. Dr. Herbert Lewin (1899 bis 1982) in Israel fünf Bäume für Graf Luckner gepflanzt hat.

In diesem Land wurden Ehrenhaine angelegt, die nach bekannten Persönlichkeiten benannt wurden. Die Bäume für den Grafen stehen im Thomas-Mann-Wald und wurden als postume Ehrung 1966 kurz nach dem Ableben Luckners gepflanzt.

Mag sein, daß Luckners Engagement für die Jüdin Rose Janson ein Grund für die Ehrung durch Prof. Lewin war.

Lewin übte zu dieser Zeit übrigens die Funktion des Vorsitzenden des Direktoriums des Zentralrates der Juden in Deutschland aus!

Mehr zu diesem Thema finden Sie >>> HIER <<<, bitte beachten Sie dort auch den weiterführenden Link zum gesamten Artikel von Michael Buschow.

Diese Informationen sind vor allem deshalb von Interesse, da es aktuell (also fast 70 Jahre nach Kriegsende) noch immer Personen gibt, die Luckner als “Nazi” oder sogar “Judenhasser” bezichtigen, dies aus blanker Unwissenheit oder sogar Bösartigkeit heraus.

Wir berichten zu gegebener Zeit weiter zu diesem Thema und stehen für zwischenzeitliche Anfragen gern zur Verfügung.

Glockenläuten und mehr am 19. April 2014

Churchbells for Peace in Halle / Friedensglocken in Halle

Also this year leaflets will be dropped down to the marketplace at Halle / Auch in diesem Jahr werden wieder Flugblätter über den Markt segeln.

Wie jedes Jahr werden auch dieses Mal wieder am 19. April um 10.55 Uhr die Glocken der Kirchen von Halle und Umgebung läuten. Anlaß ist das Ende des 2. Weltkrieges, das sich zum 69. Mal jährt. Die Erinnerung an dieses Ereignis ist anders als in anderen Städten mit positiven Gedanken verbunden, blieb Halle doch das schlimme Schickal anderer Orte erspart. Schwere Bombardierungen blieben aus und auch den oft anzutreffenden schweren Artilleriebeschuß hatte es nicht gegeben.

Das war ein Werk vieler, auch stiller Helden, denn jedes weiße Tuch, das von einem Hallenser oder einer Hallenserin herausgehängt wurde, signalisierte den heranrückenden Truppen der US-Armee (104. Infanterie Division “Timberwolf”) den Aufgabewillen der Bevölkerung und stärkte die Bereitschaft, einer friedlichen Lösung aufgeschlossen gegenüber zu stehen.

Flugblattabwurf, Sirenen, eine Andacht und vieles mehr erwarten die Besucher in diesem Jahr. Wenngleich wir die legendären Verhandlungen zwischen Graf Luckner und Gen.Lt. Terry de la Mesa Allen nicht nachstellen werden, so wird das Gedenken dennoch einen würdigen Rahmen haben. Und im Mittelpunkt steht es ohnehin wieder: das Läuten der Friedensglocken von Halle!

Zehn Jahre Luckner Gesellschaft

Unsere Gesellschaft ist nun zehn Jahre alt geworden!

Die Zeit war ereignisreich, wir haben viel erlebt und können auf spannende Ereignisse zurückblicken. Natürlich ist unser Jubiläum ein Grund zum Feiern, doch aus organisatorischen Gründen werden wir das erst in der zweiten Jahreshälfte tun, und zwar im November, so wir es derzeit planen. Mitglieder erhalten die Einladung selbstverständlich so früh wie möglich, denn wir möchten, daß viele unserer Mitstreiter ihre Teilnahme ermöglichen können.

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