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See the our latest newsletter submitted Freitag, 22. Januar 2010 - wir weisen nochmals auf die Teilnahme unserer Gesellschaft
an der Boot hin, die vom 23.01.2010 bis 31.01.2010 in
Düsseldorf stattfindet.
Liebe Mitglieder und Freunde,
die Jahreshauptversammlung hat die Anwesenden bereits über die nahende Ausstellung informiert, die im Archäologischen Museum Robertinum der Universität (http://www.altertum.uni-halle.de/) anläßlich der Museumsnacht 2009 stattfinden wird.
Herr Dr. Stefan Lehman als Leiter des Robertinums trat in der Vergangenheit an uns heran mit dem Vorschlag, unser noch nicht vorhandenes Museum - ein "Museum im Wartestand" also - anläßlich einer Ausstellung vorzustellen. Gern nahmen wir dieses Angebot an, mit welchem die Universität Dank sagen möchte demjenigen, dem sie die Noch-Existenz ihres Archäologischen Museums zu verdanken hat - Felix Graf von Luckner.
In Deutschland gibt es neben dem Robertinum in Bonn nur noch noch ein weiteres vergleichbares Museum, welches den letzten Krieg überstanden hat.
Wir fühlten uns natürlich geehrt von dem Angebot des Robertinums, welches wir gern angenommen haben. Die Ausstellung ist nur in der Museumsnacht am 25. April 2009 von 18.00 Uhr bis ca. Mitternacht zu sehen. Infos unter: http://www.halzigundleiple.de/p2.php?maktuell=53
Die Presse wurde informiert, und wir baten unter anderem die Hallenser um Hilfe. Sie werden vielleicht wissen, daß 1977 des Grafen Wohnhaus quasi geplündert wurde. Viele Dinge wanderten schlicht auf dem Müll - eine Schande !!!!
Aber mancher, der grad vor Ort war, konnte die Gelegenheit nutzen, Dinge zu retten. So erhielten wir kürzlich leihweise ein Bild der norwegischen Königin im Goldrahmen. Genau dieses Bild war Teil der Tarnung, als Luckner mit der Seeadler die britische Blockade durchbrach. Luckner beschreibt in seinem Buch "Seeteufel", wie das Schiff zu einem Norweger wurde, wie man alles deutsche vor den Augen der Briten verbarg. So hing man an die Wände des Salons (Seite 136 der Originalausgabe) Bilder des norwegischen Königspaares.
Zumindest das Bild von Königin Maud bargen Ureinwohner aus dem Wrack der Seeadler und übergaben es Luckner 1937, als dieser wieder in der Südsee war, diesmal mit Ehefrau und Yacht "Seeteufel". Graf Luckner brachte das Bild mit nach Halle, und hier ging es schließlich fast verloren. Ein im Haus zufällig anwesender Handwerker entdeckte es beim Brennholz und rettete es vor der sicheren Vernichtung. Wir hoffen, das Bild evt. später käuflich erwerben zu können und werden die Ausstellung nutzen, hierfür Geld zu sammeln. Es wäre ein absolutes Highlight unserer Sammlung und wird zunächst nur zur Museumsnacht zu sehen sein.
We need your HELP !!!
Aber der Presseaufruf brachte auch andere Personen dazu, Dinge zu spenden oder uns leihweise zu übergeben. Seien Sie also gespannt auf das, was wir am 25. April ausstellen werden.
Ferner hoffen wir, mit der Ausstellung dem geplanten Luckner Museum in Halle wieder einen kleinen Schritt näher gekommen zu sein.
Unsere Bitte: wenn Sie jemanden kennen, der etwas spenden könnte, so geben Sie unser Anliegen weiter. Es ist garantiert, daß alles gespendeten Dinge auch dort verbleiben, wo sie hingehören, nämlich in unserem Archiv. Wir legen gerade ein Inventarverzeichnis an und planen die Fühung des Museums in professioneller Weise, von anderen und schon bestehenden Museen lernend. Diese anderen Museen beginnen mittlerweile, uns als vertrauenswürdigen Partner zu akzeptieren. Von jetzt an möchten wir als die Institution betrachtet werden, die Anlaufstelle für das Bewahren von Gegenständen rund um Luckner ist.
Noch eine kurze Information zur "Seeteufel". Das Schiff konnte durch einen Verkauf innerhalb St. Petersburgs gerettet werden. Wir wissen noch nichts über die Pläne des neuen Eigentümers, signalisiert wurde aber die Bereitschaft, die Luckner-Story im Rahmen einer neuen Nutzung nicht unerwähnt zu lassen. Wir bleiben dran und freuen uns, daß die Vernichtung des Stückes deutscher Geschichte abgewendet werden konnte.
Wir informieren weiter.
Viele Grüße
Matthias J. Maurer
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Felix Graf von Luckner Gesellschaft e.V.
Bernburger Str.7
D-06108 Halle a.d. Saale
Deutschland
Tel.: +49 (345) 2926722
Fax: +49 (345) 2926723
www.luckner-gesellschaft.de
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Luckners Rolle im April 1945
Felix Graf von Luckner spielte eine wichtige Rolle bei der Rettung der Stadt Halle vor völliger Zerstörung im April 1945.
Ziele der Gesellschaft
Förderung der Völkerverständigung; Errichtung eines Denkmales und Einrichtung eines Museums für Graf Luckner, Kauf der „Seeteufel“
Schiff
Seeteufel
Dieses Schiff existiert noch !!!
Biographie
Das Leben Felix Graf Luckners war bewegt und geprägt von seiner humanistischen Einstellung, die er in allen Phasen umzusetzen verstand. Der Graf war eine der herausragenden Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts
Neuigkeiten
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Gedenken an Douglas Page
Graf Luckner versenkte im 1. Weltkrieg 14 Schiffe. Erfolgreich versuchte er stets, das Leben seiner Gegner zu schützen. Mit einer Ausnahme war er hierin erfolgreich. In der Biographie heißt es wie folgt:
... nur ein Seemann (vom Frachter „Horngarth“ aus Cardiff“) starb nach einer durch heißes Wasser hervorgerufenen Verletzung, die von einem Leck in einer Dampfleitung verursacht worden war. Den Schaden hatte eine Granate der „Seeadler“ angerichtet.
Der Seemann war Douglas Page.
Souvenirs
Das erste Souvenir der Gesellschaft kann erworben werden. Es ist ein seltenes und schönes Erinnerungsstück, und der Kauf unterstützt unsere Arbeit.
Halle
Informationen über die Stadt Halle (Saale) in Deutschland. Hier lebte der Graf einige Zeit, zuletzt bis 1945.
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Presse
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Bibliographie
Weitere Informationen über den Grafen gibt es hier.
Mitglieder
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